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Interkulturelle Team-Bildung

Multikulturelle Teams
Team-Bildungs-Prozess
Beispiel: Know How-Transfer
Schwerpunkte: Beratung - Konzeption - Durchführung

Interkulturelle Team-Bildung
Multikulturelle Teams

Multikulturelle Teams sind Träger von Hoffnungen und Frustrationen. Sie bewegen sich im Spannungsfeld der Erwartung von Synergien und der Unsicherheit ob zukünftiger interkultureller Irritationen. Beides sind berechtigte Erwartungen. Um synergetische Potenziale effektiv nutzen zu können und mögliche interkulturelle Problematiken zu minimieren ist eine professionelle Vorbereitung der Partner auf die gemeinsame Kooperation unabdingbar.



Team-Bildungs-Prozess

Im Kern besteht das Ziel von Team-Bildung bzw. Kooperations- vorbereitung im Auffinden und Vereinbaren von auf beiden Seiten akzeptierten Umgangs-, Arbeits- und Kooperationsweisen. Es wird davon ausgegangen, dass effektive kulturübergreifende Kooperation nur auf umfassendem gegenseitigem Verständnis für die Arbeits- und Lebenssituation des Partners aufbauen kann.

Die Kooperationsvorbereitung und initiale Kooperationsbegleitung der China Consultancy verläuft in verschiedenen Stufen:



Zielklärung und Planung
Formelle Zusammenführung | Erstes Kennenlernen

Vorbereitung Kultur 1
Vorbereitung Kultur 2
Gemeinsamer Workshop | Informeller Austausch

Zusammenarbeitsbeginn
Prozessbegleitung



Die zunächst nach kulturellem Hintergrund getrennte Vorbereitung dient der Schaffung von "geschützten Räumen", in der auch "heikle Themen" offen angesprochen werden können. Im Verlauf werden u.a. Erwartungshaltungen hinterfragt und ggf. Korrekturen von Selbst- und Fremdbildern vorgenommen.

Die Zusammenführung im gemeinsamen Workshop fördert den informellen Austausch, baut Unsicherheiten in bezug auf den Partner ab und kreiert die Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit. Hier haben beide Seiten die Chance, dem Partner ihre Wahrnehmungen, ihr Denken und Handeln transparent zu machen und sich mit dessen Verhalten auseinanderzusetzen.



Beispiel: Know How-Transfer

Neben den bereits dargestellten Feldern interkultureller Differenzen (siehe: Interkulturelles Training / Inhalte) erlangen folgende Punkte im Zusammenhang mit, zum Beispiel, interkulturellem Know How-Transfer eine besondere Bedeutung:


  • Unterschiedliche Wahrnehmungs-, Denk- und Verhaltensmuster
  • Unterschiedliche Kommunikationsstrategien
  • Unterschiedliche Auffassungen zu Feedback und Kritik
  • Unterschiedliche Gewohnheiten der Informationsstrukturierung
  • Unterschiedliche Arten des Konfliktmanagements

  • Unterschiedliche Lehrmethoden, Lehr- und Lerngewohnheiten
  • Unterschiedliche Moderations- und Präsentationstechniken
  • Unterschiedliches Führungsverhalten, Delegation etc.
  • Unterschiedliche Erwartungshaltungen
  • Unterschiedliche Identifikation mit dem Kooperationspartner

Lässt ein Unternehmen diese und andere gewichtige interkulturelle Faktoren außer acht, so wird sich ein durchschlagender Erfolg   -   wie gut auch immer eine Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahme aus monokultureller  Sicht konzipiert war   -   nur schwer erreichen lassen. Zu weitreichend sind Unterschiede in Lehr- und Lerngewohnheiten, zu ungewohnt sind die professionellen und sozialen Interaktionsformen im Betrieb, als dass sich Lernerfolge in der erwarteten Art realisieren ließen.


Schwerpunkte

Die China Consultancy trägt diesen Umständen Rechnung. Arbeitsschwerpunkte liegen in der Beratung von Partnern bereits bestehender Kooperationen sowie in der Konzeption und Durch- führung von Kooperationsvorbereitungen bzw. Team-Bildungs- Workshops und Trainings.


          
    • Beratung von bestehenden Kooperationen
    •     
    • Konzeption von Team-Bildungs-Maßnahmen
    •     
    • Durchführung von Team-Bildungs-Maßnahmen
    •     
    • Begleitung von Team-Bildungs-Maßnahmen

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